Rückblick – FiSch 2025/26

Ein Jahr voller Entwicklung, Vertrauen und gemeinsamer Erfolge

Zum Abschluss des FiSch-Jahres 2025/26 haben wir die teilnehmenden Kinder, Eltern und Lehrkräfte nach ihren Erfahrungen gefragt. Die Rückmeldungen zeigen eindrucksvoll, wie wertvoll die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten war.

Die Kinder sagen …

„Ich habe mich in der FiSch-Klasse sehr wohl gefühlt.“

„Ich habe die Zeit mit Mama und Papa sehr genossen.“

„Ich habe gelernt, mutig zu sein und an mich zu glauben.“

„Ich wünsche mir, dass ich im nächsten Jahr weiter zu FiSch kommen darf.“

Was die Kinder über sich selbst sagen

Die Ergebnisse der Befragung bestätigen diese persönlichen Eindrücke:

100 % der Kinder geben an, dass sie ihre eigenen Gefühle besser erkennen und benennen können.

75 % der Kinder sagen, dass sie gelernt haben, besser mit ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden sowie mit ihren Eltern zu kommunizieren.

Auf die Frage, ob ihnen die gemeinsam erarbeiteten Ziele im Unterricht geholfen haben, antworteten 50 % mit „ja – total“ und weitere 50 % mit „öfter“.

Eltern erleben: Wir sind nicht allein

Auch die Eltern beschreiben die FiSch-Zeit als eine wertvolle Unterstützung.

Besonders positiv hervorgehoben werden der offene Austausch mit anderen Eltern, auch über schwierige Themen, sowie die hilfreichen Impulse aus den Elternrunden. Viele Eltern berichten davon, ihre Kinder besser verstehen und deren Bedürfnisse genauer einschätzen zu können.

Gemeinsame Entspannung und bewusste Zeit miteinander werden ebenso als wertvoll erlebt wie die Unterstützung bei Konflikten im Familienalltag.

Darüber hinaus nehmen Eltern positive Veränderungen bei ihren Kindern wahr: Sie erleben sie als selbstsicherer und selbstständiger.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit mit der Schule. Die Rückmeldungen zeigen, dass die Kommunikation zwischen Eltern und Schule während der FiSch-Zeit verbessert werden kann und gemeinsame Lösungen leichter entstehen.

„Es ist für uns sehr beeindruckend und berührend zu sehen, wie positiv sich dieses Angebot auf unsere Kinder und auch auf uns als Eltern auswirkt.“

„Gleichzeitig stärkt es die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule und schafft eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre.“

Lehrkräfte bestätigen diese Entwicklung

Auch aus Sicht der Lehrkräfte zeigen sich während und nach der FiSch-Projektphase zahlreiche positive Veränderungen.

Beobachtet werden unter anderem:

  • positive Entwicklungen im Lern- und Arbeitsverhalten
  • eine gestiegene Anstrengungsbereitschaft
  • mehr Zuverlässigkeit und Ordnung
  • positive Veränderungen in Kommunikation und Körpersprache
  • ein besserer Umgang mit anderen Kindern
  • ein zunehmend angemessener Umgang mit Wut und Aggressionen
  • mehr Offenheit und Aufgeschlossenheit

Besonders schön ist dabei, dass Veränderungen nicht nur im Verhalten, sondern auch in der Haltung der Kinder zu sich selbst und zu anderen wahrgenommen werden.

FiSch wirkt gemeinsam

95 % der befragten Kinder, Eltern und Lehrkräfte erleben FiSch als ein bereicherndes und unterstützendes Konzept für den Schul- und Familienalltag.

Was wir aus diesem FiSch-Jahr mitnehmen

Die Auswertung zeigt uns, dass kleine Schritte große Veränderungen bewirken können.

Ein Kind, das sich sicherer fühlt, kann leichter lernen.
Ein Kind, das seine Gefühle benennen kann, kann besser für sich sorgen.
Ein Kind, das sich verstanden fühlt, kann leichter in Beziehung treten.
Und eine Familie, die sich gut begleitet fühlt, kann neue Wege ausprobieren.

Genau darin liegt für uns die Stärke von FiSch.

Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Kindern und Eltern, die sich auf diesen gemeinsamen Weg eingelassen haben, für ihre Offenheit, ihren Mut und ihr Vertrauen.

Ebenso danken wir allen Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, die die Kinder begleitet, beobachtet, ermutigt und unterstützt haben.

FiSch ist ein gemeinsamer Weg. Und manchmal beginnt Veränderung mit einem scheinbar kleinen Schritt.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder erleben zu dürfen, wie Kinder wachsen, Vertrauen entwickeln und zunehmend sagen können:„Ich bin wertvoll. Ich vertraue mir. Ich werde gesehen.“